Nachdem der fristgerechte Antrag des dritten Zuges auf Satzungsänderung zur Begrenzung der Stimmenzahl der Ehrenmitglieder aus und im Vorjahr in Rücksprache mit dem Vorstand des dritten Zuges nicht behandelt werden konnte, wurde auf der jüngsten Delegiertenversammlung nach der Ernennung zwei verdienter Ehrenmitglieder im nächsten Tagungspunkt hierüber diskutiert und abgestimmt. In der hiesigen Presse heißt es, dass dieser Antrag mehrheitlich abgelehnt wurde - dies ist falsch! 

Richtig ist, dass dieser Antrag eine entschiedene Mehrheit gefunden hat, nämlich 63% der Stimmberechtigten stimmten bei 5 Enthaltungen für eine Satzungsänderung! Die Mehrheit des Vereins hat sich für eine Einschränkung des Stimmrechts entschieden! Eine Satzungsänderung bedarf einer 2/3 Mehrheit und diese Hürde wurde um zwei  Stimmen verfehlt. 

 

Hintergrund:

Die Satzung wurde in der Vergangenheit dahingehend verändert, dass vormals den Ehrenmitgliedern in ihrer Gesamtheit eine einzelne Stimme in der Delegiertenversammlung gewährt wurde und nunmehr jedes Ehrenmitglied eine Stimme hat. Mit der jüngsten Delegiertenversammlung haben 25 Ehrenmitglieder nunmehr 25 Stimmen. Ein einzelner Zug entsendet 5 Delegierte. Damit haben die Ehrenmitlgieder ein Stimmgewicht von aktuell 5 Zügen. Der Verein hat 8 Züge.