Meeresalgen teuer von der „Ponte“ als Seemansgarn verkauft oder ein Herbstausflug mit allem Pi Pa Po ?

Wie schon in den vergangen und auch hoffentlich in den folgenden Jahren ist es dem Vergnügungsausschuß wieder einmal gelungen eine Steigerung des Vorjahres zu erreichen und somit den Aktionselementen des dritten Zuges eine farbige und fröhliche Note zu verleihen.

Eine Bootsfahrt mit allem Pi Pa Po, d. h. mit der in Barßel ankernden „M. S. Spitzhörn“ und einigen Barßeler Originalen oder auch Eingeborenen, sorgte für einiges Aufsehen, da dieses Ziel im Vorfeld bestens unter „Verschluß“ gehalten wurde.

Beim Zuglokal Dieter Schmidt als Treffpunkt und der Teilnahme an einem Bildungspolitisch hochwertigem Quiz während der Fahrt zum Zielort, konnte dann in Barßel der Kahn gegen 18:30 Uhr am 18.10.1997 betreten und abgelegt werden. Um die reizvolle Landschaft richtig genießen zu können (denn Petrus war dem III Zug außerordentlich wohl gesonnen), wurden diverse alkoholische und alkoholfreie flüssige Köstlichkeiten gereicht. Als dann der Abend hereinbrach und die Stimmung durch ein Barßeler Original mit Quetschkomode zum brodeln gebracht wurde, kam der erste Höhepunkt, das Buffet. Mit etlichen kulinarischen Gaumengenüssen wirklich ein tolles Buffet. In Barßel am Hafen wieder angelegt und in den Bus gestiegen, wurden dann die Gewinner des Rätsels und vor allem des Rätsels Lösung bekannt gegeben ( An dieser Stelle sei nochmal in Anlehnung an die witzigen Diskussionen auf der „M. S. Spitzhörn“ erwähnt, daß ein Klabautermann kein vom Schützenfest geschädigtes Mitglied des III. Zuges ist, welches sich an die Nordsee verlaufen hat, weil es ein Fischbrötchen haben möchte und Seemannsgarn kein nobler Zwirn aus Japan ist, welcher aus Meeresalgen gewonnen und hierzulande sehr teuer von der „Ponte“ verkauft wird !)


Besonderen Dank an dieser Stelle nocheinmal den Stullen – Produzenten für die Verpflegung beim Schmücken der Lange Straße und auch ans Blumen Haus „von Hammel“ für die Blumen an unserer Ausrüstung fürs Schützenfest.

(Autor: Jörg Ostermann)